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Chronik 2003
Der Beginn unserer Aktivitäten in 2003 war unser Intensivprobenwochenende am 17./18. Mai wie immer auf Haus Düsse in Ostinghausen. Zwei Tage, die wir intensiv nutzten um uns auf das kommende Jahr vorzubereiten.
Um unsere Präsentation ein bisschen professioneller zu gestalten und Werbematerial zu haben, beauftragten wir eine Fotografin, die im Juni in der Geschwister-Scholl-Hauptschule sozusagen aus der Vogelperspektive Fotos von uns machte, alle fast in ganz schwarz und sogar vollzählig. Die Fotos sind jetzt auf einer CD-Rom verfüg- und einsetzbar.
An Auftritten mangelte es in diesem Jahr ein bisschen, trotzdem konnten wir am 2. Oktober eine geschmälerte Form des Jazz-Chors aus Chodziez und die Summerband empfangen. Mitgereist war auch ein Kinderchor. Nach dem mittäglichen Empfang gab es für die Gäste eine Suppe zu Essen und der Nachmittag stand zur freien Verfügung.
Am Freitag gab es eine Fahrt zur Burg Hülshoff mit Rundgang und Führung. Das Mittagessen fand wieder im Johanneshaus statt.
Nachmittags war dann die erste gemeinsame Probe für den Auftritt bei Denter am Abend. Dabei stellte sich heraus, dass das Repertoire des Jazzchores leider fast nur aus Gospeln bestand und wir um unser angekündigtes Jazzkonzert ein wenig fürchteten.
An die 80 Zuhörer fanden sich dann bei Denter ein, denen das Konzert des Gospelchores unserer Bigband, des Kinderchores und der Summerband zu gefallen schienen.
Am Samstagnachmittag gab es noch einmal eine gemeinsame Probe vor dem Konzert im Rusticus in Münster-Wolbeck.
Dort konnten wir mit Freunden und Bekannten ungefähr 40 Gäste empfangen.
Den Abschluß machte der Auftritt des Gospelchores in der evangelischen Kirche am Sonntagmorgen. Am Mittag machten sich die polnischen Gäste wieder an die Heimreise.
Das Wochenende fand nicht zu aller Zufriedenheit statt, da die Zusammenarbeit der Musiker zu wünschen übrig ließ. Teilweise durch Kommunikationsprobleme aber auch durch die schlechte Vorbereitung der Gäste konnten einige geplante Stücke nicht gespielt werden. Auch die Kommunikationsbereitschaft war nicht so wie erhofft.
Auch finanziell hat uns das Wochenende ein tiefes Loch in die Kasse gerissen. Die Unterbringung und Verpflegung der Gäste konnte durch den Eintritt der Konzert nicht aufgewogen werden.
Den Jahresabschluss machte unser „Weihnachtskonzert“ am 13. Dezember in der Alten Diele in Darup. Zum nachmittäglichen Kaffeetrinken spielten wir unheilige Lieder und lasen weihnachtliche Texte vor. Mit etwa 30 Leuten war das Konzert gut besucht und auch die Veranstalter zeigten sich zufrieden.
Margit Reloe
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